Von „FÜR ELISE“ bis zum CHART-POP

Lernen und Musizieren auf dem neuen Klavier

Seit zwei Jahren bekommen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, in der Klavierschule „Subito“ Klavierunterricht zu nehmen. Auf dem letzten Budenfest gab es dann schon einen gemeinsamen Auftritt.

 

Dank der Unterstützung unseren Kuratoriumsmitgliedes Claudia Rüdinger wurde nun für das Kinderhilfezentrum ein Klavier der Marke Steingraeber angeschafft. Der Gruppenleiter der Wohngruppe 5 schrieb dankend dazu:

 

„Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei Ihnen bedanken. Die Stiftung hat für unsere Gruppe, die WG5, ein hochwertiges Klavier erworben. Wer öfter einmal über den Hof geht, hat es sicher schon einmal gehört! Mit großer Begeisterung spielen insbesondere zwei unserer Jugendlichen täglich auf diesem schönen Instrument. Auch der Klavierunterricht wird von Ihnen finanziert. Beide sind sehr talentiert und fleißig.

 

Die finanzielle Ausstattung in der öffentlichen Erziehung reicht für den täglichen Bedarf natürlich aus, aber eine solche Anschaffung, dazu Musikunterricht…

Da waren Sie zur Stelle, und das hilft unseren Kindern sehr. Das Lernen, der Erfolg, die Anerkennung, und nicht zuletzt die Liebe zur Musik – all das bringt sie weiter und macht sie stark.  Auch künftige Kindergenerationen werden mittels des Klaviers von Ihrer Hilfsbereitschaft profitieren".

 

 

Aktives Musizieren fördert die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen – das ist längst wissenschaftlich erwiesen. Wir unterstützen deshalb die musikalische Bildung, besonders dort, wo es keine Möglichkeit zur Anschaffung eines Instrumentes gibt.

 

Auszug aus „Planet-Wissen.de“

Wie Musik auf den Menschen wirkt

Tatsächlich verändert sie den Herzschlag, den Blutdruck, die Atemfrequenz und die Muskelspannung des Menschen. Und sie beeinflusst den Hormonhaushalt. Die Klänge wirken vor allem auf Nebenniere und Hypophyse: Je nach Musikart werden verschiedene Hormone abgegeben – Adrenalin bei schneller und aggressiver Musik, Noradrenalin bei sanften und ruhigen Klängen. Letztere können so zum Beispiel die Ausschüttung von Stresshormonen verringern und die Konzentration von schmerzkontrollierenden Betaendorphinen im Körper erhöhen.

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